Tierkommunikation
Susanna Zwernemann

STIMMEN

Eindrücke aus verschiedenen Bereichen der Tierkommunikation

Elfi mit Sunday Lobell, Lorsch:
Nachdem Sunday Dir mitgeteilt hatte an was er leidet, konnte er dahingehend homöopathisch behandelt werden. Bald ging es ihm wieder gut und auch seine Neigung zum Durchgehen hat er seit dem Gespräch mit Dir eingestellt. Seinem Wunsch nach einer Auszeit und dem anderen Gebiss sind wir nachgegangen Alles geht jetzt wunderbar!

Tina und Oli mit Maus, Arnie und Frau Trixie, Norf
.....ich will jetzt nicht anfangen: ich bin unendlich dankbar.....(Susa, dass weißt Du eh!)......Du hast uns mit Deinen Fähigkeiten in ein emotionales Chaos gestürzt, was bis heute anhält! Durch Dich konnte unsere kleine Katzenmaus uns mitteilen, dass sie sehr krank ist. Wir konnten endlich verstehen und hatten noch eine sehr, sehr schöne Zeit miteinander.
Jetzt das TK-Seminar: es ist bereits ca. 2,5 Wochen her und ich bin immer noch "ganz voll" davon.
Es fällt schwer diese Gefühle und Emotionen in Worte zu kleiden... und es ist schön mit Gleichgesinnten zu lernen, zu üben und Bestätigung zu bekommen. Ich freue mich riesig auf das nächste Seminar. Und Frau Trixi hat vollkommen Recht: manchmal ist es als ob sich unsere Seelen öffnen; das ist ein so schönes Gefühl...
Arnie wird's bestätigen können....Nochmal, ein ganz, ganz großes Dankeschön. Dicker Knuddler von Arnie, lachende Augen von Frau Trixi, naja und die Dosis Oli und Tina
Oli: ......ich finde Du hast uns eine Tür geöffnet in einem Bereich, der viele Dinge erklärt und die einen logischen Zusammenhang ergeben und ich bin Dir sehr dankbar und sehe es nicht als chaotisch an.
Bettina und Kjáni, Steinhorst:
Vor einiger Zeit bat ich Sie mit meinem Isländer Kontakt aufzunehmen. Dies ist Ihnen zu meiner großen Zufriedenheit gelungen.
Dafür möchte ich mich noch einmal von ganzem Herzen danken. Seitdem ich das Protokoll gelesen habe und mich bei Kjáni für seine Ehrlichkeit und sein Vertrauen bedankt habe, verstehen wir uns noch besser als vorher. Wenn ich zu ihm komme blubbert er mir freundlich zu und wartet bis ich ihn in den Arm nehme und begrüße.
Auch zu einigen anderen auf dem Hof ist er positiv verändert.
Christine mit Seattle Supersonic, Heppenheim:
Vielen Dank noch mal für die Zwiesprache mit Seattle. Es hat die Bindung die ich zu ihm hatte noch mehr gefestigt. Täglich nehme ich Ihren Brief und lese ihn erneut. Erschüttert bin ich, wie man einem Pferd wie ihm so etwas antun konnte.
Ich bin sehr froh darüber endlich zu wissen woran ich bei ihm bin.
Gisela und Strolch, Neuss
Hallo Susa, wir wollten dir vielmals danken für den „großen Durchbruch“ den dein Gespräch mit Strolch gebracht hat. Er war doch schon lange sauber gewesen und dann machte er täglich seine Haufen ins Haus! Wir wussten uns keinen Rat mehr.
Bei deinem Gespräch mit ihm kam dann heraus, dass er sich von Steffi nicht genug beachtet fühlte. Es ist ihr Hund aber wegen einiger widriger Umstände hatte ich mich eine Weile intensiver um ihn kümmern müssen. Steffi zog sich dann zurück, weil sie meinte, Strolchi hätte sich nun mir angeschlossen. Aber er brachte wohl seinen Protest jede Nacht zum Ausdruck weil, wie du dann herausgefunden hast, er eigentlich nicht der Familienhund sei, sondern Steffi`s Hund und dass sie sich um ihn kümmern soll. Als sie dies dann machte, hörten seine nächtlichen Aktionen sofort auf. Ohne dein Gespräch mit ihm wären wir auf diese Zusammenhänge bestimmt nicht gekommen.
Liebe Grüße und nochmals Danke und mach weiter so. Die Tiere und auch die zugehörigen Menschen werden es dir danken.
Gaby mit Jessy, Bickenbach:
Liebe Susanna, ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Arbeit mit Jessy bedanken. Sie haben uns beiden sehr geholfen.
Ich sehe Jessy jetzt mit anderen Augen. Danke!
Tamara mit Bonheur, Italien:
Ich dachte mir, dass es Dich sicher interessieren würde, was ich vom Protokoll halte. Mittlerweile ist es mir auch aufgefallen das die Koliken vom Wetter abhängen. Ich werde immer sensibler dafür. Anfangs fiel es mir schwer, ich war das einfach nicht gewohnt, kannte das nicht. Aber wenn das Wetter verrückt spielt geht es ihm wirklich immer wieder nicht so gut. Das Bonheur Turniere nicht so gut findet weiß ich. Dies war der Grund warum ihn seine Vorbesitzerin verkauft hatte. Meine Reitlehrerin sagte genau dasselbe was Bonheur Dir vermittelt hat. Das ich nicht so gutmütig sein darf beim Reiten. Urlaub in den Bergen, Du wirst lachen aber ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht. Wir haben ein Ferienhaus in den Bergen und mein Vater würde ihm sogar einen Stall bauen. Manchmal bekommt Bonheur tatsächlich etwas zuviel an Kraftfutter. Er sagt das manche Tiere nie ihr Ziel finden würden und das er es gefunden hätte. Was meint er damit? Was ist sein Ziel? Das Protokoll zu lesen war wunderschön. Ich bin total begeistert. Manches hat mich zu Tränen gerührt, manches ließ mich nachdenken. Es hat mir wirklich sehr geholfen und ich bin echt froh, dass ich Dich kontaktiert habe. Danke für alles.
Barbara mit Pacco, Dormagen
Vieles von dem was ich schon wusste, hat sich bestätigt. Und vieles was ich nicht wissen konnte, hat sich jetzt bestätigt. Was soll ich noch sagen? Ist schon erstaunlich!! Ich wünschte ich hätte auch diese Fähigkeit und könnte regelmäßig mit meinen Tieren kommunizieren. Nicht nur bei Pacco hat es gepasst, sondern auch bei meinen beiden Hunden!
Also ich bin platt, und versuche jetzt daraus das beste zu machen, bzw. noch mehr zu verbessern. Vielen Dank noch mal!
Inge mit Flori, Lorsch:
Hallo Frau Zwernemann, vielen lieben Dank für das Gespräch mit Flori. (Mir kamen stellenweise die Tränen...). Ich werde auch weiterhin alles versuchen, es ihm so schön wie möglich zu machen. Das mit dem Hintern-saubermachen stimmt, ich muß es beschämt zugeben, daß ich immer mal wieder einen Tag nicht saubermache, weil ich z.T. denke es hat eh keinen Zweck. Ich werde mich bessern!!!!! Flori ist gestern mit Bravour das Martinspferd gewesen! Es hat ihm unheimlich viel Spaß gemacht, wie ich glaube. Er ist seit Dienstag jeden Tag besser gelaufen und gestern so, das ich mit ihm ausgeritten wäre, wenn nicht der 11.11. gewesen wäre ;).Außerdem ist er regelrecht aufgeblüht seit Lotte abgetrennt ist; er spielt und tobt mit Fridolin dem Esel umher und scheucht mit Begeisterung Nenjah über den Platz! Er ist der absolute Gewinner bei der Sache. Danke nochmal für Ihre Hilfe!!!!!
Denke viel an Sie, Sie haben mich durch eine schwere Zeit begleitet, viele liebe Grüße durch die graue Novembernacht
Martina mit Lisa, Reinheim:
Hallo liebe Susanna, vielen Dank, mir fehlen momentan etwas die Worte. Der weiße Jasmin war der Lieblingsbaum meiner Mutter und ist auch mein Lieblingsbaum :-)Ich werde mich auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal melden. Wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben, ich schätze Ihre Fähigkeit sehr. Ich Danke Ihnen herzlich.
Kai und Snoop, Düsseldorf:
Über Deinen ausführlichen Brief bzw. Dein Gespräch mit Snoop habe auch ich mich sehr gefreut. Das war wirklich sehr hilfreich!
Könntest Du Dir weitere Gespräche mit ihm vorstellen, wobei wir vorher auch über Inhalte bzw. gezielt zu übermittelnde Fragen sprechen???
Tanja mit Spaniola:
Hallo Susa, Spaniola geht es glücklicherweise besser! Der erste Verbandswechsel liegt nun hinter uns, und die Nähte haben gehalten. Sie ist wieder etwas fitter, jedoch noch sehr schreckhaft (Schocknachwirkungen und völlig fremde Umgebung?). Auch habe ich den Eindruck, das sie immer noch friert. Ob ich ihr eine Decke mitbringen soll? Bitte richte ihr von mir nochmals gute Besserung aus und das sie bald - wenn die Nähte auch weiterhin halten, sind es noch ca. fünf Tage Klinikaufenthalt - nach Hause darf. Die Boxenwände sind nun verkleidet, so das sie sich nicht mehr verletzen kann. An den Boxennachbarn, falls diese Spaniola stören sollten, kann ich leider nichts ändern. Ich denke oft an sie und hoffe, das sie das schlimme Erlebnis bald vergisst. Vielen, vielen Dank nochmals für Deine schnelle Hilfe!
Anne mit Gammur, Netphen:
Ich muss ja nun wirklich sagen, es ist schon sehr beachtlich, was Sie mal wieder aus dem Kerl rausgequetscht haben. Ich lag also gar nicht so falsch mit meiner Vermutung, nur war ich mir nicht so sicher, ob er nun künftige Turniere verabscheut oder begrüßt.Ich wäre eher vom Letzteren ausgegangen, aber Gott sei Dank steht er nicht mehr so auf den Turniersport. Da hätte ich ihm auch nicht mehr mit dienen können.
Mareike mit Dancer, Wachtendonk:
Meine Güte, ich bin total von den Socken und muss das glaub ich erstmal verkraften. Das einzigste was ich nicht verstehe im Moment ist, welche langen gelben Dinger???? Bananen hat er nie gegessen... und Mais hat er von uns noch nie bekommen. (das war es aber!;-) Da muss ich mal überlegen. Ehrlich gesagt kullerten mir so ein paar Tränen über meine Wangen, da ich nicht gedacht habe das er mich so liebt...
ich danke dir................
Regina mit Stute Kurze, Baden Württemberg:
Hallo Susanna, vielen lieben Dank für Deine Kommunikation. Ich musste erst einmal richtig weinen und fühlte mich ziemlich mies. Kurze hatte mir schon den Nachmittag bevor ich Deine Mail gelesen habe gesagt, wie wichtig wir uns sind und ich habe das Gefühl, dass sie mir sehr zu helfen versucht, zu lernen zu verstehen!!! Auf jeden Fall ist unsere Beziehung noch einmal mehr (bewußtfür mich) gewachsen und dafür Dir lieben vielen Dank!!
Denise und Kitty, Düsseldorf:
Hallo Susa, ich möchte Dir kurz mal einen Zwischenstand geben: Unsere Kitty ist ganz, ganz lieb und hat seit Deinem Gespräch mit ihr nichts mehr "gemacht"... Sie scheint sich auch so langsam etwas besser gegen Phillip zu behaupten!!
Natürlich findet sie es toll, dass ich seit April zuhause arbeite - so ist sie richtig No. 1!! Nochmals Danke und Grüße
Barbara mit Blue und Jessy, 2 Australian Shepherds, Arizona/USA:
Jessy liegt unter meinem Stuhl und Blue daneben. Es gewittert. Wie machst Du das nur Susanna??? Es erstaunt mich sehr, dass sich alles hier so verändert hat. Ich kann noch immer nicht glauben, das Blue nun so anders ist. Auch meinem Mann fällt es auf aber er meint ich soll dem Frieden nicht trauen. (Männer...was man nicht anfassen kann gibt es nicht:)) Ich bin auch vorsichtig weil ich schon zu oft reingefallen bin mit den beiden Damen. Das geht ruckzuck und schon haben sie sich. Aber ich bin positiv und versuche sie nicht durch meine innere Anspannung zu beunruhigen. Nach allem was ich gesehen habe ist das manchmal ganz schön schwierig seinen Schweinehund zu überwinden. Aber es ist offensichtlich, hier hat sich was getan...
Marie mit Fax, Schnakenbek:
Liebe Susanna, ich hatte ein starkes Bedürfnis Dir noch einmal zu danken für Deine Begleitung in diesen Stunden und dem Universum dafür, das es uns zur richtigen Zeit zusammengebracht hat. Alleine hätte ich wahrscheinlich den Mut nicht aufgebracht der Situation zu vertrauen und Fax wirklich selbst gehen zu lassen als es sich abzeichnete. Die Liebe und der Trost von dem Fax bei seinen „Abschiedsworten“ sprach haben mich sehr schnell erreicht und ich spüre sie ununterbrochen. So schmerzhaft es in dem Moment auch war, ich spürte von Anfang an tiefen Frieden und eine unglaubliche Dankbarkeit, welche bis jetzt anhält. Es ist in Worten kaum annähernd zu beschreiben.
Ute und Beni, Laatzen:
Ich habe mich sehr über das Reading mit Beni gefreut und es auch der Vorbesitzerin gezeigt. Wir haben beide Tränen in den Augen gehabt, weil wir unseren Beni da sehr deutlich erkannt haben. Der kleine Kerl ist wirklich sehr zärtlich und überaus fürsorglich mir und Arnie gegenüber. Gesundheitlich geht es ihm deutlich besser!
Holger mit Hund Tiger, Neuss:
Hallo Susa, dein Reading mit Tiger hat mich sehr gerührt, vielen Dank für diesen Einblick in Tigers Welt.
Die Annahme mit dem Maiskolben ist richtig, die liebt er wirklich über alles.
Melanie und Lili , Österreich:
Hallo Susanna, vielen Dank für das Reading, ich muss nicht mehr sagen, als dass es mich wirklich sehr berührt hat..."Nachprüfbare" Fakten stimmen - etwa dass ich das Bild nicht aus meinem Kopf bekomme, obwohl es jetzt schon leichter ist... Wie oft habe ich mir gedacht: "Dieses Bild werde ich wohl nie vergessen." Es stimmt auch, dass ich in Wirklichkeit weiß, dass ich nur an ihre Hülle denke, aus diesem Grund habe ich auch ihr Grab noch nicht besucht, weil sie für mich da gar nicht zu finden ist. Und dass es ihr gut geht, das weiß ich auch schon lange. Sie hat auch recht damit, dass ich das, was ich alles fühlen kann oft nicht Zulassen kann oder will...Das Bild von den Mehrfamilienhäusern stimmt auch, wir wohnen in einem Reihenhaus. Ich finde die Aufgabe die Lili jetzt hat, sehr schön, genau so etwas hatte ich schon vermutet...
Nicole und ihre Stute, NRW
Liebe Susa, nochmal DANKE, ich weiss gar nicht was ich sagen soll. Bin total im Sack. Freu mich total über das was meine Stute sagt, macht mich gleichermaßen aber auch total traurig. Letztendlich war die Arbeiterei völlig falsch für sie. Womöglich hätte sie auch heute noch keine Schmerzen, hätte sie nicht weiter arbeiten müssen. Tja, leider zu spät!
Tine mit Wallach Garimh, Garbsen:
Liebe Susanna, Du hast mir mein Kerlchen so gezeigt wie ich es schon immer gefühlt habe! Vor allem seine eigene Charakterisierung (von sich) entspricht wirklich genau dem wie ich denke, das er sich sieht. Übrigens witzig wie kokett er fragt ob ich bemerkt hätte das er nach dem Distanzritt abgenommen hätte *schmunzel* Klar habe ich das, ich weiß, er ist unheimlich stolz auf seine Schönheit. Das er Bauchschmerzen hat, da hatte ich auch schon dran gedacht das er die hätte. Das er erst “vieeel später” nachgegurtet werden möchte, da mußte ich heftig schmunzeln. Typisch. *Grins* Ach ich bin gerade sooo voll, könnte in einem fort so weiter blubbern und ganz viele Kommentare abgeben, es stimmt einfach alles so haargenau!! Glaube ich muß jetzt erst mal durchatmen und schreibe später noch mal. Erstmal meinen ganz, ganz herzlichen Dank. Du hast mich echt glücklich gemacht mit Deiner Gabe *schnief*
Bruni mit Kikkie, Nana & Lilith, Bensheim
Liebe Susanna,
lange Zeit schon plane ich Ihnen zu schreiben, jetzt ist der richtige Augenblick dafür gekommen. Sie haben mir so viele Gedanken und Erkenntnisse geschenkt – mich so beschämt und so gut verstanden in Augenblicken, wo ich sehr allein und verletzbar war. Alles auf einmal, Sie sind ein außergewöhnlicher Mensch für mich, mit außergewöhnlichen Eigenschaften. Ich bin sehr glücklich, Sie zu kennen und mit Ihnen ein Stück meines Weges zu gehen. Immer sind Sie auf der Suche nach dem Glück - dem Glück der Tiere. Es macht Sie glücklich, wenn Sie Menschen helfen können, die Tiere zu verstehen. Eine Gabe, die nur noch wenige Menschen besitzen.
Vielleicht kann ich es auch lernen ....
Tierkommunikation
Ein Erfahrungsbericht von Hans-Willi Pertenbreiter

Schon wieder ein Seminar „Tierkommunikation“. Brauch’ ich nicht!
Ich weiß doch, wie ich Gestik, Mimik, Töne und sogar die Augen bewerten muss, um zu verstehen, was der Hund von mir möchte oder vielleicht auch nicht. Aber hier geht es gar nicht um Tierkommunikation wie sie der durchschnittliche Hundehalter versteht. Hier geht es um viel mehr. Hier geht es um einen mentalen Dialog zwischen Mensch und Tier.
Ich hatte bereits davon gehört, dass es Menschen gibt, die den mentalen Dialog zwischen Menschen und Tieren beherrschen und war von der Idee sofort fasziniert. Ich hatte es schon fast vergessen, als ich eine Mail von Susanna Zwernemann mit einer Einladung zu einem Seminar erhielt. Ich kannte ihre Fähigkeiten mit Tieren in Kontakt zu treten, aber ich war schon ein wenig verwundert, als ich mir die Seminarbeschreibung durchlas und die Seminarteilnehmer wohl selber den mentalen Dialog mit den Tieren führen sollten.
Am Seminartag saßen 11 Leute zusammen und waren gespannt, was hier passieren sollte. Zwei hatten schon mal eine Kommunikation mit Tieren aufgebaut, alle anderen waren genauso Anfänger wie ich. Zunächst ging es an die Theorie. Wir lernten was Tierkommunikation ist und wie sie funktioniert. Wir lernten auch, dass man dazu keine besonderen Fähigkeiten braucht und kein Medium sein muss, sondern jeder Mensch kann sich eigentlich auf diese Art der Verständigung einstellen. Der eine schneller, beim anderen dauert es etwas länger und vermutlich gibt es auch welche, bei denen es nie funktioniert.
Beim praktischen Teil waren dann für mich überraschend schnell die ersten Teilnehmer zu verwertbaren Kontakten mit den Tieren gekommen. Leider war es bei mir nicht so einfach möglich. Meiner Einstellung zur Tierkommunikation tut dies aber keinen Abbruch. Eigentlich bin ich ein Realist und suche immer nach Beweisen, bevor ich etwas für wahr hinnehme. Und man könnte meinen, das, was da passiert, hat mit der Realität nichts mehr zu tun und lässt sich nicht beweisen. Aber spätestens, wenn Menschen mit meinen Hunden in Kontakt treten und mir Gedanken wiedergeben, die sie vorher nicht wissen konnten, ist die Tierkommunikation für mich bewiesen.
Für mich war das Seminar sehr erfolgreich, auch wenn mir der erste Kontakt immer noch nicht gelungen ist. Ich werde mit viel Ruhe daran arbeiten und hoffe, auch dieses kleine i-Tüpfelchen noch zu erreichen.
.........und viele mehr......