Eindrücke aus verschiedenen Bereichen
der Tierkommunikation
Elfi mit Sunday
Lobell, Lorsch:
Nachdem Sunday Dir mitgeteilt hatte an was er leidet,
konnte er dahingehend homöopathisch behandelt werden.
Bald ging es ihm wieder gut und auch seine Neigung zum
Durchgehen hat er seit dem Gespräch mit Dir eingestellt.
Seinem Wunsch nach einer Auszeit und dem anderen Gebiss
sind wir nachgegangen Alles geht jetzt wunderbar!
Tina
und Oli mit Maus, Arnie und Frau Trixie, Norf
.....ich will jetzt nicht anfangen: ich bin unendlich
dankbar.....(Susa, dass weißt Du eh!)......Du hast
uns mit Deinen Fähigkeiten in ein emotionales Chaos
gestürzt, was bis heute anhält! Durch Dich konnte
unsere kleine Katzenmaus uns mitteilen, dass sie sehr
krank ist. Wir konnten endlich verstehen und hatten noch
eine sehr, sehr schöne Zeit miteinander.
Jetzt das TK-Seminar: es ist bereits ca. 2,5 Wochen her
und ich bin immer noch "ganz voll" davon.
Es fällt schwer diese Gefühle und Emotionen
in Worte zu kleiden... und es ist schön mit Gleichgesinnten
zu lernen, zu üben und Bestätigung zu bekommen.
Ich freue mich riesig auf das nächste Seminar. Und
Frau Trixi hat vollkommen Recht: manchmal ist es als ob
sich unsere Seelen öffnen; das ist ein so schönes
Gefühl...
Arnie wird's bestätigen können....Nochmal, ein
ganz, ganz großes Dankeschön. Dicker Knuddler
von Arnie, lachende Augen von Frau Trixi, naja und die
Dosis Oli und Tina
Oli: ......ich finde Du hast uns eine Tür geöffnet
in einem Bereich, der viele Dinge erklärt und die
einen logischen Zusammenhang ergeben und ich bin Dir sehr
dankbar und sehe es nicht als chaotisch an.
Bettina und Kjáni,
Steinhorst:
Vor einiger Zeit bat ich Sie mit meinem Isländer Kontakt
aufzunehmen. Dies ist Ihnen zu meiner großen Zufriedenheit
gelungen. Dafür möchte
ich mich noch einmal von ganzem Herzen danken. Seitdem ich das
Protokoll gelesen habe und mich bei Kjáni für seine
Ehrlichkeit und sein Vertrauen bedankt habe, verstehen wir uns
noch besser als vorher. Wenn ich zu ihm komme blubbert er mir
freundlich zu und wartet bis ich ihn in den Arm nehme und begrüße.
Auch zu einigen anderen auf dem Hof ist er positiv verändert.
Christine
mit Seattle Supersonic, Heppenheim:
Vielen Dank noch mal für die Zwiesprache mit Seattle.
Es hat die Bindung die ich zu ihm hatte noch mehr gefestigt.
Täglich nehme ich Ihren Brief und lese ihn erneut.
Erschüttert bin ich, wie man einem Pferd wie ihm
so etwas antun konnte.
Ich bin sehr froh darüber endlich zu wissen woran
ich bei ihm bin.
Gisela und Strolch,
Neuss
Hallo Susa, wir wollten dir vielmals danken für den
„großen Durchbruch“ den dein Gespräch
mit Strolch gebracht hat. Er war doch schon lange sauber
gewesen und dann machte er täglich seine Haufen ins
Haus! Wir wussten uns keinen Rat mehr.
Bei deinem Gespräch mit ihm kam dann heraus, dass
er sich von Steffi nicht genug beachtet fühlte. Es
ist ihr Hund aber wegen einiger widriger Umstände
hatte ich mich eine Weile intensiver um ihn kümmern
müssen. Steffi zog sich dann zurück, weil sie
meinte, Strolchi hätte sich nun mir angeschlossen.
Aber er brachte wohl seinen Protest jede Nacht zum Ausdruck
weil, wie du dann herausgefunden hast, er eigentlich nicht
der Familienhund sei, sondern Steffi`s Hund und dass sie
sich um ihn kümmern soll. Als sie dies dann machte,
hörten seine nächtlichen Aktionen sofort auf.
Ohne dein Gespräch mit ihm wären wir auf diese
Zusammenhänge bestimmt nicht gekommen.
Liebe Grüße und
nochmals Danke und mach weiter so. Die Tiere und auch
die zugehörigen Menschen werden es dir danken.
Gaby
mit Jessy, Bickenbach:
Liebe Susanna, ich möchte mich ganz herzlich für
Ihre Arbeit mit Jessy bedanken. Sie haben uns beiden sehr
geholfen.
Ich sehe Jessy jetzt mit anderen Augen. Danke!
Tamara mit Bonheur,
Italien:
Ich dachte mir, dass es Dich sicher interessieren würde,
was ich vom Protokoll halte. Mittlerweile ist es mir auch aufgefallen
das die Koliken vom Wetter abhängen. Ich werde immer sensibler
dafür. Anfangs fiel es mir schwer, ich war das einfach
nicht gewohnt, kannte das nicht. Aber wenn das Wetter verrückt
spielt geht es ihm wirklich immer wieder nicht so gut. Das Bonheur
Turniere nicht so gut findet weiß ich. Dies war der Grund
warum ihn seine Vorbesitzerin verkauft hatte. Meine Reitlehrerin
sagte genau dasselbe was Bonheur Dir vermittelt hat. Das ich
nicht so gutmütig sein darf beim Reiten. Urlaub in den
Bergen, Du wirst lachen aber ich habe mir auch schon Gedanken
darüber gemacht. Wir haben ein Ferienhaus in den Bergen
und mein Vater würde ihm sogar einen Stall bauen. Manchmal
bekommt Bonheur tatsächlich etwas zuviel an Kraftfutter.
Er sagt das manche Tiere nie ihr Ziel finden würden und
das er es gefunden hätte. Was meint er damit? Was ist sein
Ziel? Das Protokoll zu lesen war wunderschön. Ich bin total
begeistert. Manches hat mich zu Tränen gerührt, manches
ließ mich nachdenken. Es hat mir wirklich sehr geholfen
und ich bin echt froh, dass ich Dich kontaktiert habe. Danke
für alles.
Barbara mit Pacco,
Dormagen
Vieles von dem was ich schon wusste, hat sich bestätigt.
Und vieles was ich nicht wissen konnte, hat sich jetzt
bestätigt. Was soll ich noch sagen? Ist schon erstaunlich!!
Ich wünschte ich hätte auch diese Fähigkeit
und könnte regelmäßig mit meinen Tieren
kommunizieren. Nicht nur bei Pacco hat es gepasst, sondern
auch bei meinen beiden Hunden!
Also ich bin platt, und versuche jetzt daraus das beste
zu machen, bzw. noch mehr zu verbessern. Vielen Dank noch
mal!
Inge mit Flori,
Lorsch:
Hallo Frau Zwernemann, vielen lieben Dank für das
Gespräch mit Flori. (Mir kamen stellenweise die Tränen...).
Ich werde auch weiterhin alles versuchen, es ihm so schön
wie möglich zu machen. Das mit dem Hintern-saubermachen
stimmt, ich muß es beschämt zugeben, daß
ich immer mal wieder einen Tag nicht saubermache, weil
ich z.T. denke es hat eh keinen Zweck. Ich werde mich
bessern!!!!! Flori ist gestern mit Bravour das Martinspferd
gewesen! Es hat ihm unheimlich viel Spaß gemacht,
wie ich glaube. Er ist seit Dienstag jeden Tag besser
gelaufen und gestern so, das ich mit ihm ausgeritten wäre,
wenn nicht der 11.11. gewesen wäre ;).Außerdem
ist er regelrecht aufgeblüht seit Lotte abgetrennt
ist; er spielt und tobt mit Fridolin dem Esel umher und
scheucht mit Begeisterung Nenjah über den Platz!
Er ist der absolute Gewinner bei der Sache. Danke nochmal
für Ihre Hilfe!!!!!
Denke viel an Sie, Sie haben mich durch
eine schwere Zeit begleitet, viele liebe Grüße
durch die graue Novembernacht
Martina mit Lisa,
Reinheim:
Hallo liebe Susanna, vielen Dank, mir fehlen momentan
etwas die Worte. Der weiße Jasmin war der Lieblingsbaum
meiner Mutter und ist auch mein Lieblingsbaum :-)Ich werde
mich auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal
melden. Wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben,
ich schätze Ihre Fähigkeit sehr. Ich Danke Ihnen
herzlich.
Kai und Snoop, Düsseldorf:
Über Deinen ausführlichen Brief bzw. Dein Gespräch
mit Snoop habe auch ich mich sehr gefreut. Das war wirklich
sehr hilfreich!
Könntest Du Dir weitere Gespräche mit ihm vorstellen,
wobei wir vorher auch über Inhalte bzw. gezielt zu
übermittelnde Fragen sprechen???
Tanja mit Spaniola:
Hallo Susa, Spaniola geht es glücklicherweise besser! Der
erste Verbandswechsel liegt nun hinter uns, und die Nähte
haben gehalten. Sie ist wieder etwas fitter, jedoch noch sehr
schreckhaft (Schocknachwirkungen und völlig fremde Umgebung?).
Auch habe ich den Eindruck, das sie immer noch friert. Ob ich
ihr eine Decke mitbringen soll? Bitte richte ihr von mir nochmals
gute Besserung aus und das sie bald - wenn die Nähte auch
weiterhin halten, sind es noch ca. fünf Tage Klinikaufenthalt
- nach Hause darf. Die Boxenwände sind nun verkleidet,
so das sie sich nicht mehr verletzen kann. An den Boxennachbarn,
falls diese Spaniola stören sollten, kann ich leider nichts
ändern. Ich denke oft an sie und hoffe, das sie das schlimme
Erlebnis bald vergisst. Vielen, vielen Dank nochmals für
Deine schnelle Hilfe!
Anne mit Gammur, Netphen:
Ich muss ja nun wirklich sagen, es ist schon sehr beachtlich,
was Sie mal wieder aus dem Kerl rausgequetscht haben.
Ich lag also gar nicht so falsch mit meiner Vermutung,
nur war ich mir nicht so sicher, ob er nun künftige
Turniere verabscheut oder begrüßt.Ich wäre
eher vom Letzteren ausgegangen, aber Gott sei Dank steht
er nicht mehr so auf den Turniersport. Da hätte ich
ihm auch nicht mehr mit dienen können.
Mareike mit Dancer,
Wachtendonk:
Meine Güte, ich bin total von den Socken und muss
das glaub ich erstmal verkraften. Das einzigste was ich
nicht verstehe im Moment ist, welche langen gelben Dinger????
Bananen hat er nie gegessen... und Mais hat er von uns
noch nie bekommen. (das war es aber!;-) Da muss ich mal
überlegen. Ehrlich gesagt kullerten mir so ein paar
Tränen über meine Wangen, da ich nicht gedacht
habe das er mich so liebt...
ich danke dir................
Regina mit Stute Kurze, Baden Württemberg:
Hallo Susanna, vielen lieben Dank für Deine Kommunikation.
Ich musste erst einmal richtig weinen und fühlte mich ziemlich
mies. Kurze hatte mir schon den Nachmittag bevor ich Deine Mail
gelesen habe gesagt, wie wichtig wir uns sind und ich habe das
Gefühl, dass sie mir sehr zu helfen versucht, zu lernen
zu verstehen!!! Auf jeden Fall ist unsere Beziehung noch einmal
mehr (bewußtfür mich) gewachsen und dafür Dir
lieben vielen Dank!!
Denise und Kitty,
Düsseldorf:
Hallo Susa, ich möchte Dir kurz mal einen Zwischenstand
geben: Unsere Kitty ist ganz, ganz lieb und hat seit Deinem
Gespräch mit ihr nichts mehr "gemacht"...
Sie scheint sich auch so langsam etwas besser gegen Phillip
zu behaupten!!
Natürlich findet sie es toll, dass ich seit April
zuhause arbeite - so ist sie richtig No. 1!! Nochmals
Danke und Grüße
Barbara mit Blue und
Jessy, 2 Australian Shepherds, Arizona/USA:
Jessy liegt unter meinem Stuhl und Blue daneben. Es gewittert.
Wie machst Du das nur Susanna??? Es erstaunt mich sehr, dass
sich alles hier so verändert hat. Ich kann noch immer nicht
glauben, das Blue nun so anders ist. Auch meinem Mann fällt
es auf aber er meint ich soll dem Frieden nicht trauen. (Männer...was
man nicht anfassen kann gibt es nicht:)) Ich bin auch vorsichtig
weil ich schon zu oft reingefallen bin mit den beiden Damen.
Das geht ruckzuck und schon haben sie sich. Aber ich bin positiv
und versuche sie nicht durch meine innere Anspannung zu beunruhigen.
Nach allem was ich gesehen habe ist das manchmal ganz schön
schwierig seinen Schweinehund zu überwinden. Aber es ist
offensichtlich, hier hat sich was getan...
Marie mit Fax, Schnakenbek:
Liebe Susanna, ich hatte ein starkes Bedürfnis Dir
noch einmal zu danken für Deine Begleitung in diesen
Stunden und dem Universum dafür, das es uns zur richtigen
Zeit zusammengebracht hat. Alleine hätte ich wahrscheinlich
den Mut nicht aufgebracht der Situation zu vertrauen und
Fax wirklich selbst gehen zu lassen als es sich abzeichnete.
Die Liebe und der Trost von dem Fax bei seinen „Abschiedsworten“
sprach haben mich sehr schnell erreicht und ich spüre
sie ununterbrochen. So schmerzhaft es in dem Moment auch
war, ich spürte von Anfang an tiefen Frieden und
eine unglaubliche Dankbarkeit, welche bis jetzt anhält.
Es ist in Worten kaum annähernd zu beschreiben.
Ute und Beni,
Laatzen:
Ich habe mich sehr über das Reading mit Beni gefreut
und es auch der Vorbesitzerin gezeigt. Wir haben beide
Tränen in den Augen gehabt, weil wir unseren Beni
da sehr deutlich erkannt haben. Der kleine Kerl ist wirklich
sehr zärtlich und überaus fürsorglich mir
und Arnie gegenüber. Gesundheitlich geht es ihm deutlich
besser!
Holger mit Hund Tiger, Neuss:
Hallo Susa, dein Reading mit Tiger hat mich sehr gerührt,
vielen Dank für diesen Einblick in Tigers Welt.
Die Annahme mit dem Maiskolben ist richtig, die liebt er wirklich
über alles.
Melanie und Lili
, Österreich:
Hallo Susanna, vielen Dank für das Reading, ich muss
nicht mehr sagen, als dass es mich wirklich sehr berührt
hat..."Nachprüfbare" Fakten stimmen - etwa
dass ich das Bild nicht aus meinem Kopf bekomme, obwohl
es jetzt schon leichter ist... Wie oft habe ich mir gedacht:
"Dieses Bild werde ich wohl nie vergessen."
Es stimmt auch, dass ich in Wirklichkeit weiß, dass
ich nur an ihre Hülle denke, aus diesem Grund habe
ich auch ihr Grab noch nicht besucht, weil sie für
mich da gar nicht zu finden ist. Und dass es ihr gut geht,
das weiß ich auch schon lange. Sie hat auch recht
damit, dass ich das, was ich alles fühlen kann oft
nicht Zulassen kann oder will...Das Bild von den Mehrfamilienhäusern
stimmt auch, wir wohnen in einem Reihenhaus. Ich finde
die Aufgabe die Lili jetzt hat, sehr schön, genau
so etwas hatte ich schon vermutet...
Nicole und ihre Stute, NRW
Liebe Susa, nochmal DANKE, ich weiss gar nicht was ich sagen
soll. Bin total im Sack. Freu mich total über das was meine
Stute sagt, macht mich gleichermaßen aber auch total traurig.
Letztendlich war die Arbeiterei völlig falsch für
sie. Womöglich hätte sie auch heute noch keine Schmerzen,
hätte sie nicht weiter arbeiten müssen. Tja, leider
zu spät!
Tine mit Wallach Garimh,
Garbsen:
Liebe Susanna, Du hast mir mein Kerlchen so gezeigt wie ich
es schon immer gefühlt habe! Vor allem seine eigene Charakterisierung
(von sich) entspricht wirklich genau dem wie ich denke, das
er sich sieht. Übrigens witzig wie kokett er fragt ob ich
bemerkt hätte das er nach dem Distanzritt abgenommen hätte
*schmunzel* Klar habe ich das, ich weiß, er ist unheimlich
stolz auf seine Schönheit. Das er Bauchschmerzen hat, da
hatte ich auch schon dran gedacht das er die hätte. Das
er erst “vieeel später” nachgegurtet werden
möchte, da mußte ich heftig schmunzeln. Typisch.
*Grins* Ach ich bin gerade sooo voll, könnte in einem fort
so weiter blubbern und ganz viele Kommentare abgeben, es stimmt
einfach alles so haargenau!! Glaube ich muß jetzt erst
mal durchatmen und schreibe später noch mal. Erstmal meinen
ganz, ganz herzlichen Dank. Du hast mich echt glücklich
gemacht mit Deiner Gabe *schnief*
Bruni mit Kikkie, Nana & Lilith,
Bensheim
Liebe Susanna,
lange Zeit schon plane ich Ihnen zu schreiben, jetzt ist
der richtige Augenblick dafür gekommen. Sie haben
mir so viele Gedanken und Erkenntnisse geschenkt –
mich so beschämt und so gut verstanden in Augenblicken,
wo ich sehr allein und verletzbar war. Alles auf einmal,
Sie sind ein außergewöhnlicher Mensch für
mich, mit außergewöhnlichen Eigenschaften.
Ich bin sehr glücklich, Sie zu kennen und mit Ihnen
ein Stück meines Weges zu gehen. Immer sind Sie auf
der Suche nach dem Glück - dem Glück der Tiere.
Es macht Sie glücklich, wenn Sie Menschen helfen
können, die Tiere zu verstehen. Eine Gabe, die nur
noch wenige Menschen besitzen.
Vielleicht kann ich es auch lernen ....
Tierkommunikation
Ein Erfahrungsbericht von Hans-Willi Pertenbreiter
Schon wieder ein Seminar „Tierkommunikation“.
Brauch’ ich nicht!
Ich weiß doch, wie ich Gestik, Mimik, Töne
und sogar die Augen bewerten muss, um zu verstehen, was
der Hund von mir möchte oder vielleicht auch nicht.
Aber hier geht es gar nicht um Tierkommunikation wie sie
der durchschnittliche Hundehalter versteht. Hier geht
es um viel mehr. Hier geht es um einen mentalen Dialog
zwischen Mensch und Tier.
Ich hatte bereits davon gehört, dass es Menschen
gibt, die den mentalen Dialog zwischen Menschen und Tieren
beherrschen und war von der Idee sofort fasziniert. Ich
hatte es schon fast vergessen, als ich eine Mail von Susanna
Zwernemann mit einer Einladung zu einem Seminar erhielt.
Ich kannte ihre Fähigkeiten mit Tieren in Kontakt
zu treten, aber ich war schon ein wenig verwundert, als
ich mir die Seminarbeschreibung durchlas und die Seminarteilnehmer
wohl selber den mentalen Dialog mit den Tieren führen
sollten.
Am Seminartag saßen 11 Leute zusammen und waren
gespannt, was hier passieren sollte. Zwei hatten schon
mal eine Kommunikation mit Tieren aufgebaut, alle anderen
waren genauso Anfänger wie ich. Zunächst ging
es an die Theorie. Wir lernten was Tierkommunikation ist
und wie sie funktioniert. Wir lernten auch, dass man dazu
keine besonderen Fähigkeiten braucht und kein Medium
sein muss, sondern jeder Mensch kann sich eigentlich auf
diese Art der Verständigung einstellen. Der eine
schneller, beim anderen dauert es etwas länger und
vermutlich gibt es auch welche, bei denen es nie funktioniert.
Beim praktischen Teil waren dann für mich überraschend
schnell die ersten Teilnehmer zu verwertbaren Kontakten
mit den Tieren gekommen. Leider war es bei mir nicht so
einfach möglich. Meiner Einstellung zur Tierkommunikation
tut dies aber keinen Abbruch. Eigentlich bin ich ein Realist
und suche immer nach Beweisen, bevor ich etwas für
wahr hinnehme. Und man könnte meinen, das, was da
passiert, hat mit der Realität nichts mehr zu tun
und lässt sich nicht beweisen. Aber spätestens,
wenn Menschen mit meinen Hunden in Kontakt treten und
mir Gedanken wiedergeben, die sie vorher nicht wissen
konnten, ist die Tierkommunikation für mich bewiesen.
Für mich war das Seminar sehr erfolgreich, auch wenn
mir der erste Kontakt immer noch nicht gelungen ist. Ich
werde mit viel Ruhe daran arbeiten und hoffe, auch dieses
kleine i-Tüpfelchen noch zu erreichen.