Tierkommunikation
Susanna Zwernemann

 

 

ÜBER MICH

Ich bin 1966 in Düsseldorf geboren und war lange Jahre in der Modebranche tätig.

Die Tierkommunikation praktizierte ich schon 5 1/2 Jahre neben meinem Beruf und merkte bald, das mir, um weiter helfen zu können, neben 5 Hunden, einem Pferd und dem Haushalt, einfach die Zeit dazu fehlte allen gerecht zu werden und sauber mit meiner ganzen Aufmerksamkeit kommunizieren zu können. Durch die Unterstützung und den Glauben meines Lebensgefährten entschloss ich mich Anfang 2006, mehr Zeit der Tierkommunikation zu widmen.
Sein Satz „In dem Moment wo Du Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten hast, kannst Du viel bewegen“ hat mir sehr viel bedeutet.

Meine Mutter verzweifelte als ich jung war weil mein imaginärer Hund an jedem Baum stehen blieb um sein Geschäft zu verrichten.
Wie es vielen so erging, spricht man ja nicht mit Tieren, schon gar nicht mit Unsichtbaren und das rationale Denken nahm mehr und mehr Raum ein, so zog sich scheinbar auch mein imaginärer Freund mit der Zeit zurück. Dennoch begleitete mich Zeit meines Lebens das Gefühl, das ich Tiere irgendwie anders und besser verstehen könne als andere Menschen.

Von Kindheit an galten meine inneren Gefühle in erster Linie den Tieren. Für mich war klar, das sie, genau wie wir, Empfindungen und eine Seele haben. Tiere waren von jeher für mich Gefährten, Freunde und Verbündete.
Auf dieser Grundlage und mit dem Wissen das ich meinen Tieren und meiner Art mit ihnen umzugehen, vertrauen konnte, kam ich als Erwachsene, entgegen der Meinung vieler anderer, mit angeblich schwierigen Rassen problemlos zurecht. Seltsamerweise liefen mir zusätzlich oft Tiere über den Weg die auf irgendeine Art und Weise Hilfe brauchten und ich tat mein Bestes ihnen zu helfen. Ich denke, das ich da schon auf telepathische Art mit ihnen kommunizierte, nur unbewusst.

Zu einem meiner Hunde hatte ich ein ganz besonderes Verhältnis, weil er mit mir regelrecht durch dick und dünn gegangen ist. Mit ihm machte ich die ersten unbewussten,aber greifbaren Erfahrungen in der Tierkommunikation.
Später dann gab es Bücher über die Tierkommunikation, die mein Interesse weckten und mir überhaupt erst klar machten, das es tatsächlich möglich ist “richtig” mit Tieren zu kommunizieren, also ganze Dialoge zu führen. Mit den Inhalten konnte ich nicht in allen Bereichen etwas anfangen, dennoch zog ich mir das für mich Brauchbare heraus und versuchte mich darin. Nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich erste Erfolge verzeichnen und war bestrebt ständig dazu zu lernen.
Als meine kleine Mischlingshündin Lisa verstarb hatte sie die Botschaft an mich die Tierkommunikation zu vertiefen und zu intensivieren, da ich vielen Tieren und Menschen dadurch helfen könne.Ich war bemüht ihrem Rat zu folgen, hatte jedoch Hemmungen anderen die Mitteilungen der Tiere darzustellen. Ich fühlte mich lange Zeit, trotz nachprüfbarer Ergebnisse, unsicher in den Aussagen.
Damals ging man noch nicht so frei mit dieser Art von Kommunikation um wie heute. Ich blieb also lieber im Hintergrund und entwickelte meine eigene Art mit Tieren zu kommunizieren. Während dieser Zeit lernte ich auch einige Tierkommunikatoren kennen, manchen gebührte mein Respekt, andere enttäuschten mich und gaben mir Anreiz es besser zu machen.
Durch die Bekanntschaft mit Karin Müller, Tierkommunikatorin und Autorin von einigen Büchern über die Tierkommunikation, machte ich mich Ende 2001 daran auch für unbekannte Dritte zu kommunizieren.

Heute lebe ich mit meinem Rudel am Rand eines kleinen Dorfes unweit von Düsseldorf entfernt. Meine Berufung Tieren helfen zu wollen habe ich durch die Tierkommunikation ausbauen, verstärken und intensivieren können.
Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen, das ich vielen Tieren und Menschen mit meiner Tätigkeit helfen konnte.

Zusätzlich habe ich mich darauf ausgerichtet, anderen Menschen Wege zu zeigen die Tierkommunikation zu erlernen, um noch mehr Tieren und ihren Menschen auf dieser Welt helfen zu können.

Ich hoffe, das ist auch im Sinne meiner kleinen Lisa......