Ich bin 1966 in Düsseldorf geboren und war lange Jahre
in der Modebranche tätig.
Die Tierkommunikation praktizierte ich schon 5 1/2 Jahre neben
meinem Beruf und merkte bald, das mir, um weiter helfen zu
können, neben 5 Hunden, einem Pferd und dem Haushalt,
einfach die Zeit dazu fehlte allen gerecht zu werden und sauber
mit meiner ganzen Aufmerksamkeit kommunizieren zu können.
Durch die Unterstützung und den Glauben meines Lebensgefährten
entschloss ich mich Anfang 2006, mehr Zeit der Tierkommunikation
zu widmen.
Sein Satz „In dem Moment wo Du Vertrauen in Deine eigenen
Fähigkeiten hast, kannst Du viel bewegen“ hat mir
sehr viel bedeutet.
Meine Mutter verzweifelte als ich jung war weil mein imaginärer
Hund an jedem Baum stehen blieb um sein Geschäft zu verrichten.
Wie es vielen so erging, spricht man ja nicht mit Tieren,
schon gar nicht mit Unsichtbaren und das rationale Denken
nahm mehr und mehr Raum ein, so zog sich scheinbar auch mein
imaginärer Freund mit der Zeit zurück. Dennoch begleitete
mich Zeit meines Lebens das Gefühl, das ich Tiere irgendwie
anders und besser verstehen könne als andere Menschen.
Von Kindheit an galten meine inneren Gefühle
in erster Linie den Tieren. Für mich war klar, das sie,
genau wie wir, Empfindungen und eine Seele haben. Tiere waren
von jeher für mich Gefährten, Freunde und Verbündete.
Auf dieser Grundlage und mit dem Wissen das ich meinen Tieren
und meiner Art mit ihnen umzugehen, vertrauen konnte, kam
ich als Erwachsene, entgegen der Meinung vieler anderer, mit
angeblich schwierigen Rassen problemlos zurecht. Seltsamerweise
liefen mir zusätzlich oft Tiere über den Weg die
auf irgendeine Art und Weise Hilfe brauchten und ich tat mein
Bestes ihnen zu helfen. Ich denke, das ich da schon auf telepathische
Art mit ihnen kommunizierte, nur unbewusst.
Zu einem meiner Hunde hatte ich ein ganz besonderes Verhältnis,
weil er mit mir regelrecht durch dick und dünn gegangen
ist. Mit ihm machte ich die ersten unbewussten,aber greifbaren
Erfahrungen in der Tierkommunikation.
Später dann gab es Bücher über
die Tierkommunikation, die mein Interesse weckten und mir überhaupt
erst klar machten, das es tatsächlich möglich ist
“richtig” mit Tieren zu kommunizieren, also ganze
Dialoge zu führen. Mit den Inhalten konnte ich nicht in
allen Bereichen etwas anfangen, dennoch zog ich mir das für
mich Brauchbare heraus und versuchte mich darin. Nach kurzen
anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich erste Erfolge verzeichnen
und war bestrebt ständig dazu zu lernen.
Als meine kleine Mischlingshündin
Lisa verstarb hatte sie die Botschaft an mich die Tierkommunikation
zu vertiefen und zu intensivieren, da ich vielen Tieren
und Menschen dadurch helfen könne.Ich war bemüht
ihrem Rat zu folgen, hatte jedoch Hemmungen anderen die
Mitteilungen der Tiere darzustellen. Ich fühlte mich
lange Zeit, trotz nachprüfbarer Ergebnisse, unsicher
in den Aussagen.
Damals ging man noch nicht so frei mit dieser Art von
Kommunikation um wie heute. Ich blieb also lieber im Hintergrund
und entwickelte meine eigene Art mit Tieren zu kommunizieren.
Während dieser Zeit lernte ich auch einige Tierkommunikatoren
kennen, manchen gebührte mein Respekt, andere enttäuschten
mich und gaben mir Anreiz es besser zu machen.
Durch die Bekanntschaft mit Karin Müller, Tierkommunikatorin
und Autorin von einigen Büchern über die Tierkommunikation,
machte ich mich Ende 2001 daran auch für unbekannte
Dritte zu kommunizieren.
Heute lebe ich mit meinem Rudel am Rand eines kleinen
Dorfes unweit von Düsseldorf entfernt. Meine Berufung
Tieren helfen zu wollen habe ich durch die Tierkommunikation
ausbauen, verstärken und intensivieren können.
Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen, das ich
vielen Tieren und Menschen mit meiner Tätigkeit
helfen konnte.
Zusätzlich habe ich mich darauf ausgerichtet, anderen
Menschen Wege zu zeigen die Tierkommunikation zu erlernen,
um noch mehr Tieren und ihren Menschen auf dieser Welt
helfen zu können.
Ich hoffe, das ist
auch im Sinne meiner kleinen Lisa......